Anpassungslehrgänge

Wer auf Grund einer im Ausland erworbenen Krankenpflegeausbildung die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ erhalten will, muss nachweisen, dass sein Ausbildungsstand gegenüber der deutschen Ausbildung gleichwertig ist.

Für die Durchführung der Gleichwertigkeitsprüfungen von nichtakademischen Heilberufen von EU- und Drittstaatlern ist das Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie Nordrhein-Westfalen (LPA) bei der Bezirksregierung Düsseldorf zuständig.

Eine Gleichwertigkeitsprüfung beim LPA ist vor einer Entscheidung über die Führung der Berufsbezeichnung (Berufsurkunde) durch die unteren Gesundheitsbehörden (Gesundheitsämter) durchzuführen.

    • Voraussetzungen für eine Bewerbung
  • Abschluss einer Pflegeausbildung im Heimatland
  • Beglaubigte Übersetzung des Diploms
  • Schriftliche Empfehlung des zuständigen Regierungspräsidiums
  • Nachweis deutscher Sprachkenntnisse, mindestens B1
    • Interessiert? Dann bewerben Sie sich mit folgenden Unterlagen:
  • Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • Geburtsurkunde/Heiratsurkunde
  • Nachweis Sprachkenntnisse B1
    • Der theoretische Unterricht mit sprachlicher Begleitung erfolgt unter anderem in den Bereichen:
  • Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten
  • Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen, auswerten
  • Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen
  • Mitwirkung bei der medizinischen Diagnostik und Therapie
  • Rechtliche Rahmenbestimmungen
  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen erfüllen
  • In Gruppen und Teams zusammenarbeiten
    • Profitieren Sie von unserer Erfahrung und nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Wir unterstützen Sie gerne!

Kontakt

Hinweise der Bezirksregierung Düsseldorf